2A, rue Albert Borschette
L-1246 Luxembourg
Geöffnet: 11.00 - 19.00
Selbstführung oder mit MUDAM-Guide
Fortdauernde Ausstellung "Art in motion"
Als innovative Anwaltskanzlei hat sich Allen & Overy dafür entschieden, seine Kunstsammlung auf Videokunst auszurichten. Diese aufstrebende avantgardistische Kunstströmung nimmt eine Vorreiterrolle in der zeitgenössischen Kunst ein. Die ungewöhnliche Wahl dafür unterstreicht gleichermaßen unser Engagement für zeitgenössische Gestaltungen sowie unser Image als enthusiastische und sozialengagierte Kanzlei. Die Entscheidung, unsere Videokunstsammlung im Jahr 2015 dem MUDAM (Museum für zeitgenössische Kunst in Luxemburg) zu stiften, belegt ebenfalls Allen & Overy’s Bindung zur Gesellschaft Luxemburgs.
Die folgenden Werke werden während des PAK-Events durchgängig in den Kanzleiräumen ausgestrahlt und sind so der Öffentlichkeit zugänglich:
“Wind Orchestra” (2012) von Mircea Cantor – Allen & Overy ließ sich von der poetischen Schönheit der Kunst Mircea Cantors verführen, eines 36-jährigen rumänischen Künstlers, der seine Werke aus Symbolen gestaltet und so eine Welt zwischen Poesie und Politik erschafft. Der Künstler zieht seine Inspiration oft aus einem sozialen oder historischen Kontext, um die Wirklichkeit in Poesie zu übertragen und den Finger in die Wunden unserer Zeit zu legen.
“Forte!” (2010) von Mark Lewis – Wortlos, kurz und stumm – seine Filme sind wahre visuelle Mysterien. Es liegt beim Betrachter die Botschaft des Videos zu entschlüsseln. Mark Lewis hat oft in modern geprägten Städten gedreht, welche er selbst kennengelernt bzw. erforscht hat.
“Melancholia and the infinite sadness” (2012) von David Brognon & Stéphanie Rollin – Beide Künstler leben und arbeiten in Luxemburg und vertreten dessen junge Kunstszene. Durch ihre Videos, Installationen und Fotografien (jeweils mit ausdrucksvollen Titeln) eröffnen sie einen gleichermaßen poetischen, unkonventionellen sowie fragenden Blick auf die Welt der Straße und auf die von der Gesellschaft ausgegrenzten Menschen.
“Forever” (2006) von Julika Rudelius – In New York und Amsterdam lebend, genießt diese deutsche Videokünstlerin internationale Anerkennung für die Komplexität ihrer Videos und Installationen, in denen sie Modelle und Verhaltensweisen des täglichen Lebens abbildet. Der Kern ihrer Videoarbeit liegt zwischen einer Reportage, einer Performance sowie einem Kurzfilm und konzentriert sich im Wesentlichen auf die soziokulturellen Prägungen der Kommunikation und zwischenmenschlicher Beziehungen.

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